Jazz Club Chur - Die nächsten Veranstaltungen

7. Konzert 2014

 

Donnerstag, 11. September 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige

Joe Haider Quartet

 

Domenic Landolf tenorsax, sopranosax, bass-clarinet

Joe Haider piano, Raffaele Bossard bass, Dominic Egli drums

 

Joe Haider gehört seit Jahrzehnten zu unseren Stammgästen und hat in all diesen Jahren einen Grossteil der Crème de la Crème des Schweizer Jazz zu uns nach Chur gebracht. Auch unzählige herausragende Solisten aus anderen Ländern haben ihn hierher begleitet. Seine Fähigkeit, immer wieder neue Leute um sich zu scharen und mit ihnen immer wieder andere Musik zu machen, ist einmalig. Er hat damit das Churer Jazzgeschehen seit eh und je tatkräftig mitgestaltet, stets etwas rauhbeinig und mit viel hintergründigem Humor. Sein immenses Wissen vermittelt er dem Publikum nicht nur als grossartiger Pianist, sondern auch als gewiefter Entertainer mit skurrilen Geschichten aus seinem bewegten Leben.

 

Domenic Landolf war beim JAZZ CLUB CHUR 1992 mit der Swiss Jazz School 25th Anniversary Big Band zu hören, 2000 mit dem Eliane Cueni Septet, 2001 mit dem Brigitte Dietrich - Joe Haider Jazz Orchestra (Big Band), 2005 mit Mats-up und 2013 mit dem eigenen Trio (Patrice Morêt und Dejan Terzic).

 

Dominic Egli war 1999 mit dem Marianne Racine Quartet bei uns und 2005 mit Mats-up.

 

Der junge Raffaele Bossard gastierte 2011 mit der Grossformation Joe Haider's Eleven in Chur. (Wir werden diesem ĂĽberaus talentierten und mittlerweilen sehr erfolgreichen Schweizer Rising-Star als Mitglied des Christoph Irniger Trio (Irniger, Bossard, Ravitz) am Freitag, 31. Oktober 2014 erneut begegnen).

 

Domenic Landolf, geb. 1969 in Bern, studierte 1988 bis 1992 an der „Swiss Jazz School“ in Bern beim Schweizer Saxophonisten Andy Scherrer, in dessen Sextett er auch spielte (CD-Produktion). Noch während seines Studiums tourte Landolf mit der "Joe Haider-Bert Joris Big- Band". Zu hören war er u.a. mit Gunther Schuller (mit „Young Artists in Concert“ in Davos), mit Bill Holman, George Gruntz und Joe Lovano (am „Generations Festival“ in Frauenfeld), mit Vince Benedetti, Hans Feigenwinther, Bill Carrothers, Wolfgang Muthspiel und Jorge Rossi. Aufnahmen u.a. mit dem Arne Huber Quartet, dem Septett "Mats-up" von Matthias Spillmann, „New Orleans Hardbop“ von Adrian Mears, dem Nonett von Roman Schwaller und mit Tomas Sauters "Magic Carpet". 1999 erschien sein Debütalbum „Levitation“ mit seinem eigenen Quartett (Jean-Paul Brodbeck, Fabian Gisler und Dominic Egli), gefolgt von „Wanderlust“ 2003 und „New Brighton“ 2010. Landolf ist seit 1997 Dozent für das Hauptfach Saxophon an der Musikhochschule Basel.

 

Joe Haider, geb. 1936 in Darmstadt, studierte 1960-65 am Richard Strauss Konservatorium in München. Ab 1965 war er Pianist und Leiter des Haus- trios im Münchner Jazzclub "Domicile". Dort begleitete er Jazzgrössen, wie Benny Bailey, Dusko Goykovich, Joe Newman, Manfred Schoof, Booker Ervin, Klaus Doldinger, Hans Koller, Don Menza, Isla Eckinger, George Mraz, Philly Joe Jones, Pierre Favre und Attila Zoller. 1968-70 leitete er das Radio Jazz Ensemble des Bayrischen Rundfunks, für das er auch komponierte, arrangierte und als Produzent tätig war. Für sein mit dieser Band produziertes Kompositions-Auftragswerk "Fate of a Child", geschrieben in Erinnerung an seine jung verstorbene Tochter, erhielt er an den Dürener Musik Tagen den 3. Preis. 1970 bis 1989 war er mit zahlreichen Formationen unterwegs, so mit dem Jazzquartett „Four for Jazz“ (Heinz Bigler, Isla Eckinger und Peter Giger), mit seinem Trio (Eckinger und Pierre Favre) und mit dem "Slide Hampton/Joe Haider Orchestra", einer Big Band mit illusterem Personal: Benny Bailey, Idries Sulieman, Dexter Gordon und Bob Burgess. Sodann war er Mitglied des Leszek Zadlo Quartet und des Sal Nistico Quartet und Co-Leader des Dusko Goykovich/Joe Haider Quintet, bei welchem Roman Schwaller mitspielte. 1984-1995 war er Lehrer und Direktor der „Swiss Jazz School“ in Bern, wofür ihm 1994 von der Regierung des Kantons Bern der „Grosse Kulturpreis“ verliehen wurde. Mit seinem "Joe Haider Orchestra featuring Mel Lewis" erhielt er für die beste Big Band-Aufnahme des Jahres 1988 den „Deutschen Schallplattenpreis“. Nebst Tourneen in kleineren Gruppen mit u.a. Woody Shaw, Bert Joris, Andy Scherrer, Robert Morgenthaler, Isla Eckinger und Wolfgang Haffner war er auch mit seiner Anniversary Big Band unterwegs. 1996 reiste er als Solist des Royal Jubilee Jazz Orchestra" nach Bangkok für ein Konzert zu Ehren des Königs von Thailand. Ende der 90er Jahre gab es Tourneen mit Conte Candoli, Jimmy Woode und Don Menza, ab 1999 mit dem "Brigitte Dietrich-Joe Haider Jazz Orchestra". Später war er mit jungen Leuten unterwegs, dem griechischen Bassisten Giorgos Antoniou und dem Drummer Daniel Aebi aus Bern. Nach erfolgreichen Konzerten mit seinem "Double Quartet" gründete er 2008 noch die Gruppe "Cinq" mit Claus Reichstaller, Tony Lakatos, Giorgos Antoniou und Keith Copeland.

 

Raffaele Bossard, geb. 1982 in Los Angeles und ab 1988 aufgewachsen in Zug, studierte 2003-2008 an der Jazzschule Luzern/Abschluss Musikhochschule Luzern in Performance (mit Auszeichnung) und Pädagogik. 2008 Studienaufenthalt in New York mit Unterricht bei Ron Carter. Auszeichnungen: 2006 Förderpreis der Friedel Wald Stiftung, 2009 Weiterbildungsbeitrag Kanton Zug, 2009 Förderbeitrag Korporation Zug, 2013 Gewinner Moods Blues and Jazz Award mit Mats-Up, 2014 Gewinner Zürcher Kantonalbank Preis mit Matthias Tschopp Quartett, 1. Förderkonzert in der Berner Reihe "BeJazz TransNational 2014" mit Egli-Santana Group. 2007 Gründung von Raffaele Bossard's Junction Box. Als Sideman Arbeit mit: 2007 Lucerne Jazz Orchestra, 2008 Joe Haider Trio/Quartett, 2008 Matthias Spillmann's Mats-up, 2011 NoReduce, 2011 Dominik Egli's Plurism. Konzerte und Aufnahmen u.a. mit: Ohad Talmor, Jeff Davis, Joey Baron, Nasheet Waits, Ziv Ravitz, Dave Douglas, Joe Haider, Nils Wogram, Dejan Terzic, Nathanael Su, Donat Fisch, Andy Scherrer, Glenn Ferris, Bert Ioris, Johannes Enders, Sandy Patton, Claus Reichsthaler, Roberto Bossard, Christian Münchinger, Matthias Spillmann, Chris Wiesendanger, Alessandro D'Episcopo, Elmar Frey, John Voirol, Claudio Puntin, Domenic Landolf, Jean-Paul Brodbeck, Vein und Christoph Irniger.

 

Dominic Egli, geb. 1976 in Obfelden/ZH, studierte 1997-2001 an der SwissJazzSchool in Bern, war 1998 in New York zur Weiterbildung beim "drummer's collective" und bei Billie Hart und gewann 1998 den Förderpreis beim internationalen Jazztreffen Generations in Frauenfeld. 2000 war er mit dem Robi Lakatos Trio (erster Preis beim Wettbewerb "Contemporary Patterns" in Bern) und dem Marianne Racine Quartet auf Tournee. 2001 gründete er das Trio "Plurism" (mit Peter Frey und Domenic Landolf) und bereiste Ghana und Westafrika. Am Generations-Festival 2002 trat er mit dem Don Friedman Trio auf und ging mit der Gruppe "Mats-up" auf Tournee. Später spielte er in Gruppen von Luca Stoll und Malcolm Braff und realisierte die CDs "Three Trios" mit Peter Frei, "Never Let Me Go" mit Robi Lakatos und "Different" mit Marcos Jimenez. 2008 war er mit der Gruppe "Mats-up" auf Deutschlandtournee, arbeitete im Trio mit Bob Degen und Peter Frei und realisierte als Co-Leader mit dem Miniatur-Orchester die CD "Pro Specie rara". 2009 tourte er mit Stefano Romerio und Jochen Baldes. 2011 wurde er Halbfinalist des "BMW-World Jazz Award", präsentierte sein "fake african orchestra Obroni Kofi" und legte sein Trio "Plurism" mit Donat Fisch und Raffaele Bossard neu auf. Zu hören war er u.a. mit Andy Scherrer, Tony Lakatos, Franco Ambrosetti, Dado Moroni, Don Friedman, Richie Beirach, Roman Schwaller, Peter Frei, Antonio Farao, Kurt Rosenwinkel, Nils Wogram, Mathieu Michel, Reggie Johnson, Baenz Oester, Russ Johnson, George Robert und Chris Wiesendanger. Aktuell ist er Mitglied der Gruppen Mats-up, Reto Suhner 4tet, Peter Frei’s standard movement, Stefano Romerio 4tet und des LJO Lucerne jazz orchestra.

 

JAZZ CLUB CHUR - Programmauszug:

 

Samstag, 11. Januar 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                     Ernst Gerber Memorial
JĂĽrg Morgenthaler & Friends feat. Gustl Mayer tenorsax, JĂĽrg Morgenthaler tenorsax/clarinet, Joe Haider piano, Thomas DĂĽrst bass, Peter Schmidlin drums

Freitag, 14. Februar 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                        Don Menza Quartet
Don Menza tenorsax, clarinet, flute, Renato Chicco piano, Stephan Kurmann bass, Bernd
Reiter drums

Churer Jazztage im Hotel 3 Könige:

    Mittwoch, 19. März 2014, 20.15 Uhr                            Three Wise Men feat. Scott Hamilton
    Frank Roberscheuten sax, clarinet, Scott Hamilton tenorsax, Rossano Sportiello piano, Martin           Breinschmid drums

    Donnerstag, 20. März 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                       The Nu Band
    Thomas Heberer trumpet, Mark Whitecage altosax, clarinet, Joe Fonda bass, Lou Grassi drums,          percussion

    Freitag, 21. März 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige               Sarah BĂĽchi - Flying Letters
    Sarah BĂĽchi voice, Stephan Aeby piano, AndrĂ© Pousaz bass,     Lionel Friedli drums

Freitag, 16. Mai 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 König              Claudio Bellavitis 4tet – Jazz & Magic
Claudio Bellavitis piano, vocal, magic, Martino Vercesi guitar, Claudio Ottaviano bass, Matteo Rebulla drums

Donnerstag, 11. September 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                    Joe Haider Quartet
Domenic Landolf tenorsax, sopranosax, bass-clarinet, Joe Haider piano, Raffaele Bossard bass, Dominic Egli drums

Samstag, 11. Oktober 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                           Twobones
Paul Haag tb, Danilo Moccia tb, Peter Madsen p, Isla Eckinger b, Peter Schmidlin dr

Freitag, 31. Oktober 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                       Christoph Irniger Trio
Christoph Irniger tenorsax,  Raffaele Bossard bass, Ziv Ravitz drums

Freitag, 14. November 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                   Stefan Wagner Quintet
Stefan Wagner guitar, Edith Lettner altosax, sopranosax, Heribert Kohlich piano, Wolfgang Heinrich bass, Stephan Brodsky drums

Samstag, 6. Dezember 2014, 20.15 Uhr, Hotel 3 Könige                  VEIN feat. Dave Liebman
Dave Liebman sax, Michael Arbenz piano, Thomas Lähns bass, Florian Arbenz drums


JAZZ CLUB CHUR - Dank

Stadt Chur, Kanton GraubĂĽnden/SWISSLOS, Stiftung Dr. Valentin Malamoud, Beitragsfonds GKB, Stiftung Casty-Buchmann Chur/Masans, Stiftung Lienhard-Hunger

 

JAZZ CLUB CHUR - Preise / Mitgliedschaft

 

Eintrittspreise
(pro Person)

Erwachsene   Fr.  35.--
SchĂĽler, Lehrlinge, Studenten (bis 16  gratis)   Fr.  5.--


 

 

Ermässigungen
(pro Person)

fĂĽr Mitglieder
(auch fĂĽr SchĂĽler, Lehrlinge, Studenten ab 16!)   Fr.  5.--

fĂĽr Gruppen ab 10 Personen
(Schulklassen, Reisegruppen, Vereine, Firmen usw.)   Fr.  5.--

 

 

 

Mitgliederbeiträge

Erwachsene einzeln   Fr.  30.--
Paare   Fr.  50.--

SchĂĽler, Lehrlinge, Studenten (ab 16)   Fr.  5.--



 

 

Mitglied werden?

Tel.:  081 252 32 66   oder  Abendkasse

 

 

JAZZ CLUB CHUR - Empfehlungen

swissjazzorama - Das Schweizer Jazzarchiv, Asylstrasse 10, 8610 Uster:

Ausstellung:       50 Jahre Jazzclub Uster

Neu:                   www.jazzdaten.ch    (Suchmaschine ĂĽber Archivdaten des swissjazzorama)

Neu im Archiv:   Sammlung Johnny Simmen (1918-2004)
(Mehr Infos / begleitende Veranstaltungen:     www.jazzorama.ch)


Jeden Donnerstag gibt es Live-Jazz mit Bündner Musikern in der Bar des Restaurants Marsöl in Chur
(Mehr Infos:      www.weeklyjazz.ch)  http://www.weeklyjazz.ch


Jazz im Kulturschuppen Klosters:      ( Mehr Infos:      www.kulturschuppen.ch)

 

Tangente Jazz +, Haldengasse 47, FL-9492 Eschen    (Mehr Infos:       www.tangente.li)

JAZZ CLUB CHUR - Hinweis

Spätverbindung auf der Strecke Chur-Zürich je Freitag/Samstag, Samstag/Sonntag:

Chur-ZĂĽrich
Chur ab mit Komfort-Bus ab Postauto-Station 23.45
Pfäffikon/SZ an 00.55
Pfäffikon ab mit S-Bahn nach Rapperswil/Oberland 00.57 (eher etwas später)
Pfäffikon ab mit S-Bahn nach Zürich 01.12
ZĂĽrich an 01.53

ZĂĽrich-Chur
ZĂĽrich HB ab mit S8-Bahn 00.17
Pfäffikon/SZ an 00.59
Pfäffikon ab mit Komfort-Bus 01.05
Sargans an 01.50 / Bad Ragaz an 02.00 / Landquart an 02.10
Chur an 02.25

Foto-Chronik "30 Jahre JAZZ CLUB CHUR"

Im JAZZPODIUM, der fĂĽhrenden deutschen Fachzeitschrift fĂĽr engagierte Jazz-Enthusiasten, schreibt Reiner Kobe in der Ausgabe vom April 2008:

"Hier sind drei Jahrzehnte Jazzgeschichte dokumentiert, in lokalem Rahmen zwar, aber auf beispielhafte Weise. 360 Konzerte mit 1500 Musikern hat der Jazz Club Chur veranstaltet. Das mag wenig erscheinen, zumal Chur die Hauptstadt des Schweizer Kantons Graubünden ist, doch entscheidend sind Niveau und Qualität, mit der der kleine Club zu Werke geht. Im familiären Rahmen geben die Musiker ihr Bestes, egal, ob sie sich Meriten noch verdienen müssen oder schon einen Namen haben wie Dave Brubeck und Clark Terry oder die inzwischen verstorbenen Jimmy Smith, Teddy Wilson, Art Blakey oder Milt Jackson. Es geht quer durch den stilistischen Garten, man gibt sich, wie zu erfahren ist, 'gemässigt modern', blendet Blues, Dixie und Gospel bewusst aus. Der am 4. November 1977 gegründete Jazz Club Chur, das sind im Prinzip Andrea Engi und Werner Tester, 'ein Zweimanngespann mit Damen', wie es im Vorwort des Jubiläumsbandes heisst. Die beiden Gründerväter können stolz auf das Erreichte sein. Engi, dem der Jazz 'gewissermassen in die Wiege gelegt' wurde, wie er einleitend schreibt, und Tester, der 'Dokumentalist' des Clubs, der alles in Wort und Bild festgehalten hat. So sind es vorwiegend seine Schwarz/Weiss-Aufnahmen, die den Band prägen und dem Club ein Gesicht geben. Er lebt von seinem Stammpublikum, 'Menschen verschiedenster Couleur, die Stile gleich Stile, Ideologie gleich Ideologie, Trends gleich Trends sein lassen'. Der fremde Leser und Betrachter kann daran teilhaben und sich anstecken lassen von dieser immensen Freude am Jazz."

Als "kleine Kulturgeschichte eines grossen Clubs" bezeichnet Ueli Staub, Vibraphonist des längst legendär gewordenen "Metronome Quintet", Initiant der Ausstellung und des Buches „Jazzstadt Zürich - Von Louis Armstrong bis Zurich Jazz Orchestra“, in seiner Buchbesprechung, welche im Schweizer "JAZZ'N'MORE"-Magazin erschienen ist, das 420-seitige, 1,6 kg schwere Monumentalwerk von Werner Tester über den JAZZ CLUB CHUR. Tester hat das Buch mit Fotos, lückenlosen Angaben zur personellen und instrumentalen Besetzung, Kritiken, Notizen aus dem Gästebuch u.a.m. ausgestattet, Andrea Engi hat Texte mit allerlei Anekdoten und Hintergrundinformationen hinzugefügt. So bietet das Buch nun einen erstaunlich repräsentativen Querschnitt durch das schweizerische und weltweite Jazzgeschehen der letzten 30 Jahre. Wer ein gängiges Jazzlexikon neben das Musiker-Register legt, wird überrascht sein, wieviel Prominenz aus aller Welt in Chur präsent ist und hier ein und aus geht. Erhältlich ist das Buch zum Preise von Fr. 48.-- (+ Versandkosten) beim Jazz Club Chur (auch an dessen Abendkasse) sowie im Buchhandel.

Aktion bei Bestellung/Kauf beim Jazz Club: Fr. 25.--

"Provinz ist nur dort, wo man es zulässt", sagt Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen der Sächsischen Stadt Chemnitz. Beim JAZZ CLUB CHUR ist völkerverbindende Weltoffenheit seit je Programm. Die Chronik soll dies eindrücklich belegen.

Kontakt

Jazz Club Chur
Andrea Engi
Postfach 55
7006 Chur
        
Tel. 081 252 32 66
Fax 081 250 49 15
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