Jazz Club Chur - Die nÀchsten Veranstaltungen

 

JAZZ CLUB CHUR - NEWS

Swingpionier Dörig ist tot      

 

Der Musiker Sepp Dörig ist vergangene Woche im Alter von 91 Jahren verstorben. (26.11.1925-21.02.2017). Der Arrangeur und Bandleader gilt als Pionier der Swingmusik in GraubĂŒnden. Seine erste Band grĂŒndete Dörig 1941 als 16-JĂ€hriger. Ihren ersten Auftritt bestritt die Swingformation 1942 im damaligen Kino RĂ€tushof in Chur. Sie spielte Pausenmusik in einem Film. 1968 rief Dörig seine erste Big Band mit 17 Mitgliedern ins Leben. Höhepunkte der Gruppe waren ein Auftritt beim Schweizer Fernsehen und eine Langspielplatte. 1979 grĂŒndete Dörig seine zweite Big Band, nun mit 22 Mitgliedern. Die Band wurde internationaler und trat an Jazzfestivals in Italien und Österreich auf. Auch am Festival des Jazz Clubs Chur auf dem Kornplatz spielte die Formation mehrmals – als Aushilfe sprang gelegentlich der Pianist Fritz Trippel ein. Am 9. Mai 2003 gab die Sepp Dörig Big Band ihr Abschlusskonzert im Titthof in Chur und liess die Swing-Ära der Vierziger- und FĂŒnfzigerjahre nochmals aufleben. Ehrengast war Pepe Lienhard.

Beruflich hatte Dörig nach einer kaufmĂ€nnischen Lehre zunĂ€chst bei den stĂ€dtischen Werken und dann bei den Basler Versicherungen in Chur gearbeitet. (Die SĂŒdostschweiz vom 2. MĂ€rz 2017)

Beim JAZZ CLUB CHUR gastierte der liebe Verstorbene mit seiner Big Band 1981 (mit der SĂ€ngerin Lea Bischof) im Stadttheater, 1982 im Hotel 3 Könige, 1993, 1994 und 1996 auf dem Kornplatz am Festival „New Orleans meets Chur“ und letztmals 1999 mit der SĂ€ngerin Marianne Racine am Churer Sommer Jazzfest, ebenfalls auf dem Kornplatz. 1996 spielte er ferner im Rahmen einer Portrait-Film-Premiere ĂŒber Fritz Trippel im SpielplatzgelĂ€nde zum Unteren Spaniöl mit dem Bassisten Eddie Jones und den Churern Luigi Frangi, Dani Hartmann und Fritz Trippel.

Seine erste Band nannte er ĂŒbrigens „Ruetama“ (wenn man das rĂŒckwĂ€rts liest, hiess sie demnach „Amateur“, ein genialer Wurf!). Die Arrangements hat er damals selbst geschrieben. Dazu musste er, wie andere auch, die Noten aus amerikanischen Radiosendungen, welche wĂ€hrend des Krieges ganz Europa beschallten, herausnotieren.

Wir werden Sepp Dörig in guter Erinnerung halten und entbieten seinen Hinterbliebenen unser herzliches Beileid.

 

Ein erster Hinweis auf den heissen Herbst

Der JAZZ CLUB CHUR wird am 4. November 2017 40 Jahre alt. Er gehört in der Schweiz nach wie vor zu den grossen und wichtigen Veranstaltern von Jazzmusik aus aller Welt. TĂ€glich wird er von einem knappen Dutzend Musikern und Tournee-Organisatoren mit Informationen und Anfragen fĂŒr Konzertauftritte ĂŒberhĂ€uft, heute meist per E-Mail, aber nach wie vor auch mit Telefonanrufen und schriftlichen Programmangeboten. In seinem anspruchsvollen Programm pflegt der Club abgesehen von Dixieland, Blues und Gospel alle Spielarten des professionellen Jazz, von den AnfĂ€ngen bis zur Avantgarde. Das Schwergewicht des Programms ist gemĂ€ssigt modern.

Seit seiner GrĂŒndung im Jahre 1977 hat der JAZZ CLUB CHUR bald 500 Konzerte in Chur organisiert (etwa ein Dutzend pro Jahr) mit annĂ€hernd 2'000 verschiedenen Musikern, die ein- oder mehrfach hier aufgetreten sind. Die weltumspannende TĂ€tigkeit des Vereins wurde 2007 in der Festschrift „30 Jahre JAZZ CLUB CHUR“ ausfĂŒhrlich dokumentiert.

Der PrĂ€sident des Vereins, Andrea Engi, ist in der Schweiz in Jazzkreisen eine bekannte Persönlichkeit. Er ist auch PrĂ€sident des Vereins „swissjazzorama“, welcher in Uster eine Dokumentationsstelle und ein sehr grosses Jazzarchiv betreibt. Ferner ist er Jury-Mitglied fĂŒr den „Swiss Jazz Award“, der alljĂ€hrlich im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Radio Swiss Jazz und Jazzfestival Ascona an Schweizer Musiker verliehen wird. Beim Wadin Jazzclub/Jazz-lake in WĂ€denswil amtet er zudem als Revisor.   

 

Der neue SpĂ€tzug nach ZĂŒrich

Schon seit vielen Jahren konnte man spĂ€tabends nach einem Konzert von ZĂŒrich nach Chur zurĂŒckfahren. Umgekehrt war dies nicht möglich. Mehrfach hat sich der JAZZ CLUB CHUR deswegen an die „Fahrplankonferenz“ gewendet mit dem Wunsch nach einer geeigneten SpĂ€tverbindung von Chur nach ZĂŒrich. Seit dem letzten Fahrplanwechsel gibt es nun den Regio-Express  Chur ab 23.14 Uhr (Gleis 7) - ZĂŒrich an 0.48 Uhr. Der Zug fĂ€hrt nur an Freitagen und Samstagen (nicht am 14./15. April). Er hĂ€lt fast ĂŒberall (Fahrzeit trotzdem bloss 1.34 Std.), so in Landquart, Maienfeld, Bad Ragaz, Sargans, ZiegelbrĂŒcke, PfĂ€ffikon, WĂ€denswil, Thalwil....

 

Das Programm im ersten Halbjahr 2017

Im ersten Halbjahr 2017 operiert der JAZZ CLUB CHUR vorsichtig, im zweiten will er dann rund um sein JubilĂ€um gewaltig aufdrehen. Vorsichtig heisst nun allerdings ganz und gar nicht mager – weniger kann ja durchaus auch sehr viel sein.

 

Samstag, 25. MĂ€rz 2017, 20.00 Uhr

Aula des Schulhauses Stadtbaumgarten

The Fonda/Stevens Group

Herb Robertson trumpet, Michael Jefry Stevens piano, Joe Fonda bass, Harvey Sorgen drums

 

Aus Anlass ihres 25-jĂ€hrigen Bestehens geht die bedeutende Fonda/Stevens Group einmal mehr auf eine grosse Europatournee:MĂ€rz 2017: 24 Lausanne/CH, 25 Chur/CH, 26 Reutlingen/D, 27 Klagenfurt/A, 28 Sarvar/H, 29 Szekesfehervar/H, 30 Krems/A, 31 Linz/A;                 April 2017: 1 Bad Hofgastein/A, 2 Marktoberdorf/D, 3 NĂŒrnberg/D, 4 Marburg/D, 5 Darmstadt/D, 6 Paderborn/D, 7/8 Basel/CH

Herb Robertson war zudem 1987 mit seinem phĂ€nomenalen Quintet bei uns, Michael Jefry Stevens und Joe Fonda 2001 und 2015 als Mitglieder der Band "Conference Call" zusammen mit Deutschlands grossem "Holzblaskoloss" Gebhard Ullmann und 2001 mit dem Drum-Superstar Jan Bennink bzw. 2015 mit dem Schlagzeuger George Schuller. Michael Jefry Stevens war ausserdem 2008 mit dem SĂ€nger Miles Griffith und  2010 mit der SĂ€ngerin Joyce Cobb hier zu hören, Joe Fonda 2005, 2007 und 2014 mit "The NU Band", welche im kommenden Herbst wieder einmal nach Chur kommen wird.

Hören Sie doch einfach mal rein:    

https://www.youtube.com/watch?v=3si8wr4UoaA; https://www.youtube.com/watch?v=d7bFdGUNzJ8;   https://www.youtube.com/watch?v=yJ6jdjEu8kw;                          https://www.youtube.com/watch?v=eBYggOWaMLs

 

Der Trompeter Herb Robertson, geb. 1951 in New Jersey, wurde rasch ein wichtiges Mitglied der New Yorker Downtown-Szene. Er hat uns im Januar 1987 mit seinem Quintet, dem u.a. KoryphĂ€en wie Tim Berne und Joey Baron angehörten, ein Konzert voller Perfektion und Liebe zum Detail geboten, eines jener ganz unvergesslichen und herausragenden, auf die der Jazz Club Chur auch nach vielen Jahren noch mit Stolz verweisen kann. Ausschlaggebend fĂŒr unser damaliges Engagement war die geniale MĂ€rchen-LP 'The Little Trumpet' von Stefan F. Winter (1986). Kurz vor dem Churer Auftritt war Robertson mit seinem Quintet eine spektakulĂ€re Eröffnung des Greenwich Village Jazz Festivals gelungen und wenige Tage nach unserem Konzert erschien die fulminante CD "X-cerpts: Live At Willisau". 1969-73 absolvierte Robertson das Berklee College bei Charlie Mariano, Herb Pomeroy und Phil Wilson. Ab 1981 wurde er allgemein bekannt als Mitglied der Gruppen von Tim Berne und Mark Helias, mit denen er zahlreiche CD's einspielte. SpĂ€ter kamen Plattenproduktionen mit Gerry Hemingway, Bill Frisell, John Zorn, Bobby Previte u.a. dazu. Ab 1985 war er mit eigenen Gruppen unterwegs, trat aber auch mit Cecil Taylor, Anthony Braxton, Steve Lacy, Paul Bley und Charlie Haden in Erscheinung. In den 90er Jahren war er Mitglied der Concert Jazz Band von George Gruntz. SpĂ€ter war er zu hören mit Rashied Ali, Ray Anderson, Simon Nabatov, Evan Parker, Paul Motian, Dewey Redman, Barry Guy, Joe Lovano und der Performance-KĂŒnstlerin Shelley Hirsch. 2005-2009 realisierte er zusammen mit Ana Isabel Ordonez auf einem eigenen Label wichtige CDs mit Avantgarde Jazz und New Music in extremster AusprĂ€gung. Gleichwohl gilt er als exzellenter Kenner der Jazzgeschichte und weiss auch Ă€ltere Spielweisen geschickt mit neuen Ideen zu verbinden. Mittlerweilen sind mehr als 100 CD-Produktionen mit ihm erschienen. Der liebenswerte Pianist und Komponist Michael Jefry Stevens, geb. 1951, hat in seiner langen Musikerkarriere mehr als 340 Kompositionen registriert und ist auf mehr als 90 CDs zu hören. Aufgefallen ist er erstmals 1988-90 als Co-Leader (zusammen mit Dave Douglas) des heute legendĂ€ren „Mosaic Sextet“ (siehe Google), welches Klassiker des modernen Jazz der 90er Jahre schuf und dessen Rhythmusgruppe (p, b, dr) bis heute den Kern der Fonda/Stevens Group bildet, und 1991 als Mitglied der Mark Whitecage’s Liquid Time Group. Als Leader oder Co-Leader arbeitete er spĂ€ter erfolgreich mit den Gruppen Conference Call (mit dem grossartigen deutschen Bassklarinettisten Gebhard Ullmann und dem Schweizer Schlagzeuger Dieter Ulrich), The Fonda/Stevens Group, The Eastern Boundary Quartet (Hungary), The Griffith/Stevens Quartet, The “Brain Inventory Trio” (Finland), und neuerdings mit einem Quartet um den Saxophonisten, Klarinettisten und SĂ€nger Brian "Breeze" Cayolle aus New Orleans sowie mit dem „Generations Quartet“ um den Saxophon-Giganten Oliver Lake. Wichtige Auftritte an zahlreichen Festivals und auf Tourneen hatte er auch mit Dave Liebman, Dave Douglas, Valery Ponomarev, Cecil Bridgewater, Dakota Staton, Bill McHenry, Leo Smith, Perry Robinson, Matt Wilson, Gerry Hemingway und Mark Feldman. Als „Steinway-Artist“ ist er in Europa, Nord- und Lateinamerika ein gern und hĂ€ufig gesehener Gast, ebenso als Dozent in verschiedenen Workshops. Der Bassist Joe Fonda, geb. 1954, absolvierte das Berklee College und begann seine Karriere als Bassist und TĂ€nzer im bekannten Tap Dance Orchestra von Brenda Bufalino. 1979-1985 war er mit Wadada Leo Smith unterwegs. 1984-1999 ist er international bekannt geworden durch seine TĂ€tigkeit in verschiedenen Gruppen von Anthony Braxton, mit welchen er auch zahlreiche CD's eingespielt hat. Auf unzĂ€hligen Tourneen war er zu hören mit den Gruppen Fonda-Stevens Group, Conference Call, The Fab Trio, The Nu Band und Bottoms Out. Neueste Projekte betreffen die Gruppen From the Source und The Off Road Quartet, letzteres mit dem Schweizer Lukas Niggli am Schlagzeug. Als Sideman arbeitete Fonda in Gruppen um Archie Shepp, Ken McIntyre, Lou Donaldson, Bill und Kenny Barron, Perry Robinson, Dave Douglas, Curtis Fuller, Mark Whitecage, Marion Brown, Barry Altschul, Carla Bley und Bill Dixon. Der Schlagzeuger Harvey Sorgen, geb. 1957, ist bekannt geworden durch Auftritte oder CD's als Jazzmusiker wie auch als Rockmusiker. Zu hören war er mit unzĂ€hligen grossartigen Musikern und Gruppen, wie: Hot Tuna, Ahmad Jamal, Ted Dunbar, Michelle Shocked, Paul Simon, Dewey Redman, Frank Kimbrough, Dave Douglas, David Sancious, Mark Feldman, Karl Berger, Joe McPhee, Julius Hemphill, Connie Bauer, Pete Levin, John Lindberg, Zakir Hussain, Giovanni Hildago, Wadada Leo Smith, Peter Herbert, Cameron Brown, Steve Swell, Neil Rolnick, Anthony Braxton, Carter Jefferson, John Stubblefield, Bruce Hornsby, Brenda Buffalino, Ray Anderson, Istvan Grenesco, Charles „Honi“ Coles, Daunik Lazro, Todd Reynolds, Derrick Trucks, Jimmy Heath, Percy Heath, Roswell Rudd, Phil Lesh, David Torn, Levon Helm, The Memphis Pilgrims, Bill Frisell, Fonda/Stevens Group, Herb Robertson, Carlos Santana, Omar Tamez, Remi Alvarez, Dry Jack, Art Lande, John d’Earth, Bob Weir, Greg Allman, Marcel Monroe, The Mallards, Sorgen-Rust-Windbiel Trio, JackDeJohnette, Dave Samuels, Drew Gress, Tony Levin, Garth Hudson, Jimmy Vivino.

 

Samstag, 29. April 2017, 20.00 Uhr

Aula des Schulhauses Stadtbaumgarten

Peter SchĂ€rli: „Don't Change Your Hair For Me“

 

Sandy Patton – voc, Antonia Giordano - g, voc, Thomas DĂŒrst – b, Peter SchĂ€rli - tp

Peter SchĂ€rlis bewĂ€hrte Formation aus den Neunzigerjahren ist 2013 nach ĂŒber 10 Jahren Pause wieder auferstanden. Eine wundervolle Nachricht fĂŒr alle, die feine Töne, Balladen zum Dahinschmelzen und melodiöse, perfekte Songs lieben! Denn kaum ein anderes Quartett – und vor allem kaum eine andere Vokalistin – ist in dieser immer seltener zu hörenden Sparte so zuhause, lĂ€sst so viel SensibilitĂ€t, Können und Passion dafĂŒr spĂŒren wie diese vier glĂŒcklich wieder Vereinten. «Don't change your hair for me not, if you care for me» lautet eine Songzeile aus der grossartigen Jazzballade «My Funny Valentine» des Songschreibers Richard Rodgers. Jazzgrössen wie Ella Fitzgerald, Miles Davis und Chet Baker haben mit ihren Interpretationen Text und Melodie tief ins kollektive Unterbewusstsein unzĂ€hliger Jazzliebhaber eingegraben.  

Beim JAZZ CLUB CHUR gastierten Sandy Patton und Thomas DĂŒrst 1997 mit Joe Haider und Alberto Canonico. Thomas DĂŒrst war ausserdem mit Peter SchĂ€rli 1983 mit dem legendĂ€ren 14-köpfigen „Legfek Orchestra“ des genialen Saxophonisten Urs Blöchlinger bei uns und ferner mit dem SchĂ€rli Quintet 1985 mit Hans Koch, Giancarlo Nicolai und Marco KĂ€ppeli, 1991 mit Roland Philipp, Giancarlo Nicolai und Marco KĂ€ppeli (SchĂ€rli Quintet feat. Glenn Ferris) und 2012 mit dem SchĂ€rli Trio feat. Ithamara Koorax mit Hanspeter Pfammatter. SchĂ€rli war sodann 2006 mit der Gruppe „erb_gut feat. Peter SchĂ€rli“ in Chur mit Christoph Erb, Markus Stalder, Ralph Sonderegger und Julian Dillier. Und schliesslich war Thomas DĂŒrst 1982 zu hören mit dem Giancarlo Nicolai Trio (mit Thomas Hiestand) und 1986 mit der Marco KĂ€ppeli Connection (Hans Koch, RenĂ© Widmer, Ruedi HĂ€ussermann).

Hören Sie doch einfach mal rein:   

https://www.youtube.com/watch?v=_y-KnqGn9QY                          https://www.youtube.com/watch?v=77ktZDLAiQw

Sandy Patton, geb. 1948 in Inkster (Michigan), stammt aus einer musikalischen Familie und begann als kleines MĂ€dchen zu singen. Eine ihrer Cousinen war ein Mitglied der legendĂ€ren Girlgroup Marvelettes. WĂ€hrend ihres Studiums an der Howard University begann sie professionell als Musikerin zu arbeiten, zunĂ€chst mit Face of the Earth, mit denen sie auch aufnahm. Dann grĂŒndete sie mit Spirit ihre eigene Band, um dann fĂŒr drei Jahre Mitglied der Band von Lionel Hampton zu werden. SpĂ€ter ist sie u.a. aufgetreten mit Dizzy Gillespie, Paquito DÊŒRivera, Al Grey, Benny Baily, Harry “SweetÊŒs” Edison, Clark Terry, Buddy Tate, James Moody, Paul Kuhn, Cab Calloway, Bobby Durham, Frank Owens, Bob Cranshaw, Joe Haider, Jimmy Woode, Junior Mance und Ray Brown. Mit ihrer Konzeptshow „Sandy loves Sammy“, einem Tribut an Sammy Davis jr., erzielte sie beachtliche Erfolge. Sie ist an Einspielungen von Grand Mother’s Funck, Rainer Glas, Peter SchĂ€rli und Martin Schrack beteiligt und singt auch symphonische Gospel im Duett mit Esther Feingold. Ab 1993 war sie Professorin fĂŒr Jazzgesang an der Swiss Jazz School bzw. der Hochschule der KĂŒnste in Bern. Peter SchĂ€rli, geb. 1955 in Schötz/LU, studierte bis zu seinem Diplom (1981) an der Swiss Jazz School in Bern. Seit 1978 arbeitet er als professioneller Musiker und spielt(e) mit vielen verschiedenen KĂŒnstlern und Bands, so mit Stella Rambisai Chiweshe, IrĂšne Schweizer, Sandy Patton, Dom Um RomĂŁo, Burhan Oeçal, Fredy Studer, Tony Marsh, Tom Varner, Pierre Favre, Lucas Niggli, Gerry Hemingway, Peter Kowald, Christian Weber, Vince Benedetti, Uli Scherer, Christy Doran, Rick Margitza, Hans Koch, Macanda McIntyre, Joe McPhee, Johannes Bauer und Paul Rutherford. Er war Mitglied im "Jerry Dental Kollekdoof" (Musiktheater), "Cameleon" (Salsa), "Steel Pulse" (Reggae), "Conelli" und "Roncalli" (Zirkus), "Federlos" (Zirkustheater), "Legfek Orchestra" von Urs Blöchlinger, Le Phils Ocean Park" von Roland Philipp, "European Chaos String Quintet", div. Gruppen um Michel Wintsch und "Road Movie featuring Gerry Hemingway", "Donat Fisch Quartett", Solist in Projekten von Daniel Ott, "erb_gut featuring Peter SchĂ€rli", "Orkester Ben Jeger", "Root Down" von Tommy Meyer, "triple vision" (Umberto Arlati, Lars Lindvall, Vince Benedetti, HĂ€mi HĂ€mmerli, Peter Schmidlin) uam. Engagements hatte er an Musik- und Theater-Festivals in Europa, Indien, der ehemaligen UdSSR, Zimbabwe, Namibia, Burkina Faso, Brasilien, Bolivien und Kolumbien. Nebst "Peter SchĂ€rli: Don't change your hair form me" spielt er derzeit mit "SchĂ€rli-Moreira-Feigenwinter", "Sound Experience" (Lauren Newton, Sylwia Zytynska, Jean-Jacques Pedretti, Peter SchĂ€rli) und "Peter SchĂ€rli Trio featuring Glenn Ferris" (Glenn Ferris, Hans-Peter Pfammatter, Thomas DĂŒrst, Peter SchĂ€rli). Als Sideman ist er aktiv in Formationen wie Roberto Domeniconi "Vierklang", "Der grosse BĂ€r", der "Federlosband" von Co Streiff oder "Jazzinteam" einer Formation um die SĂ€ngerin Gitte Deubelbeiss. Seit vielen Jahren unterrichtet er an der Musikhochschule Luzern. Antonia Giordano, geb. 1963 in St. Gallen, hat 1986 als erste Frau das Studium an der Swiss Jazz School in Bern mit Diplom abgeschlossen. Seit ihrem dreizehnten Lebensjahr spielt sie Gitarre. Die Faszination und Liebe zu diesem Instrument hat sie bis heute nie losgelassen. Sie spielte/spielt in zahlreichen Bands und Projekten mit verschiedenen Musikern und Musikerinnen, so mit Herbie Kopf, Sandy Patton, Vince Benedetti, Andy Scherrer, HĂ€mi HĂ€mmerli, Dom Um Romao, Thomas DĂŒrst, Wege WĂŒthrich, Corinne Windler und Sarah Zaugg. In letzter Zeit war sie vor allem mit der bekannten Rock-/Bluesband "Vandango", bestehend aus der Rhythm Section von Polo Hofers "Schmetterband" und Marianna Polistena, unterwegs. Mit Peter SchĂ€rli’s Formation "Don’t change your hair for me" verbindet Antonia Giordano eine langjĂ€hrige Freundschaft und eine grosse Liebe zum lyrischen Jazz. Sie unterrichtet seit Jahren an der PĂ€dagogischen Hochschule in Bern. Thomas DĂŒrst, geb. 1957, studierte ab 1976 an der "Swiss Jazz School" in Bern. Seit 1983 unterrichtet er Kontrabass und Ensemble an der "Swiss Jazz School" bzw. an der "Hochschule der KĂŒnste Bern". Er spielt oder spielte u.a. mit: John Tchicai, Al Grey, Hal Singer, Sammy Price, Glenn Ferris, Sandy Patton, Vince Benedetti, Joe Haider, Rick Margitza, Urs Blöchlinger, Peter SchĂ€rli, Donat Fisch, Harald Haerter, Giancarlo Nicolai, Fere's Hot Strings, Victoria Mozalevskaya, Swing Express, Nadja Stoller, Colin Vallon, Ithamara Koorax, Sibyl Hofstetter. Aufgetreten ist er an Festivals und in Konzerten in Willisau, Montreux, ZĂŒrich, Bern, Langnau, Schaffhausen, Berlin, NĂŒrnberg, Leverkusen, Riga, Moskau, Bombay, La Paz und Bogota. Seit 1994 ist er aktives Mitglied der Programmgruppe fĂŒr das Festival "Langnau Jazz Nights" und arbeitet auch in der Organisation der jeweils gleichzeitig stattfindenden Jazz Workshops mit.

 

 

 

Samstag, 20. Mai 2017, 20.00 Uhr

 

Aula des Schulhauses Stadtbaumgarten

Jean-Paul Brodbeck Trio

Jean-Paul Brodbeck piano, Lukas Traxel bass, Claudio StrĂŒby drums

 

Der klassisch ausgebildete Pianist Jean-Paul Brodbeck ist zu einem kreativen Epizentrum der Schweizer Jazzszene geworden und zĂ€hlt ĂŒber die Landesgrenzen hinaus zu den signifikanten Stimmen des zeitgenössischen Jazz. In seiner neuesten Ausgabe hat das Schweizer Jazzmagazin ‘JAZZ”N”MORE’ soeben aus Anlass der kommenden Tournee ein 2-seitiges Interview mit dem KĂŒnstler publiziert. Er befinde sich “mit seinem wunderbaren Trio auf dem besten Weg, auch im Ausland den Durchbruch zu schaffen.” Mit Durchbruch sind natĂŒrlich nicht bloss einige wenige Auftritte, die es durchaus schon gegeben hat, gemeint, sondern viel mehr. Beim JAZZ CLUB CHUR war dieser glĂ€nzende Musiker nun allerdings samt seinen Mitspielern noch nie zu hören. Da mĂŒssen wir uns ja fast etwas schĂ€men.

Eingebunden in diverse Formationen hat Brodbeck ĂŒber die Jahre ein individuelles, tief in der Jazztradition verwurzeltes, von lyrisch klassisch-romantischen Elementen grundiertes und von feinfĂŒhliger SpontaneitĂ€t geprĂ€gtes Klavier-spiel mit einem hohen Wiedererkennungswert entwickelt. 2007 erlangte er mit seiner Trio-Scheibe 'Song Of Tchaikovsky' internationale Anerkennung. Nach intensiver Schaffensphase mit verschiedensten internationalen KoryphĂ€en wie Johannes Enders, Wolfgang Muthspiel, Billy Hart oder Andy Scherrer und acht Veröffentlichungen als Leader, formierte Brodbeck, angetrieben vom Wunsch nach einer intensiv zusammenarbeitenden working band, 2015 sein Schweizer Trio zusammen mit dem jungen Basstalent Lukas Traxel und dem Brodbeck seit zehn Jahren begleitenden Rhythmusvirtuosen Claudio StrĂŒby am Schlagzeug. Nach Brodbecks erster Veröffentlichung ,A different mind' bei Enja-Records im Jahre 2012, folgt als zweiter Streich der Zusammenarbeit nun dieses Trio, das mit Extra Time sein beeindruckendes Debut-Album vorlegt. Ausgehend von Songs aus der Feder Brodbecks, zelebrieren die in musikali-scher Offenheit vereinten virtuosen Musiker eine dringlichen Ensemblemusik und erweitern dabei in zeitgenössischer und frischer Manier die Kunstform des Piano-Trios.

Florian Keller schreibt in den liner notes: “Die drei Freunde destillieren in Auseinandersetzung mit den Fundamenten der Jazztradition ihre musikalischen Essenzen und weisen dabei mit einer in den Songs flirrenden SensibilitĂ€t des Pops ĂŒber reinen Traditionalismus hinaus. In ihrem modernen feingetunten Trio-Sound amalgamieren sie zentrifugale KrĂ€fte der klassischen Romantik und des Groove der 70er Jahre zu einem anmutigen Klangkörper, der sich elegant durch mannigfaltige musikalische Szenerien bewegt. Dieses Trio ist ein musikalischer Organismus, der sich ĂŒber die Gravitationskraft des Schematischen hinwegsetzt, wenn er schwerelos in der WeitlĂ€ufigkeit des Balladesken schweift, um dann mit derselben Gelassenheit leichtfĂŒssig durch hartkantige Groove-Landschaften zu fegen.”

 

Bereits mit 15 Jahren wurde der 1974 geborene Basler Jean-Paul Brodbeck von Lionel Hampton auf die BĂŒhne zum „jammen“ geladen. Auf Jazz-Unterricht bei Hans Feigenwinter folgte ein klassisches Klavierstudium am Konservatorium Basel, wo er 1995 das Lehrdiplom erwarb. In verschiedensten Formationen stellte Brodbeck seine stilistische WandlungsfĂ€higkeit unter Beweis. Mit Andy Scherrer grĂŒndete er die experimentelle Hip-Hop Band „Chapter 12“. Scherrer war es auch, der massgeblich zu seiner musikalischen Entwicklung in seinen Zwanzigern beigetragen hat. 2007 bis 2010 war Brodbeck Mitglied im Quartett von Wolfgang Muthspiel. Seit 2009 arbeitet er vermehrt mit Johannes Enders, und spielt in dessen Quartett mit der Schlagzeuger-Legende Billy Hart. 2011 gewann er das Atelier Stipendium der Stadt ZĂŒrich fĂŒr New York, wo er unter anderem seine aktuelle Trio-CD „A different Mind“, erschienen bei ENJA, einspielte. Jean-PaulBrodbeck spielt neben seiner Arbeit als Sideman vor allem im Trio, und er doziert an der Musikhochschule Luzern. Als Leader hat er 8 CD’s eingespielt. Brodbeck spielte mit KĂŒnstlern wie Lionel Hampton, Herbie Mann, Andy Scherrer, David Liebmann, Wolfgang Muthspiel, Nat Su, Nils Wogram, Matthieu Michel, Johannes Enders, Billy Hart, JoJo Mayer, Jochen RĂŒckert und Ben Street. Lukas Traxel, geb. 1993 in Altdorf UR, hat sich in kĂŒrzester Zeit in der Schweizer Jazzszene als begehrter Sideman etabliert. So hatte er die Möglichkeit, mit renommierten Musikern wie Colin Vallon, Tim Berne, Gerry Hemingway, Norbert Pfammatter, Nils Wogram oder Frank Möbus die BĂŒhne zu teilen und auf ĂŒber einem Dutzend TontrĂ€ger mitzuwirken. Ausserdem ist er PreistrĂ€ger der Friedl Wald Stiftung 2013 und reprĂ€sentierte die Hochschule Luzern-Musik am JASJ Meeting 2014 in Kapstadt. Claudio StrĂŒby, geb. 1980 in Brunnen, studierte an der Musikhochschule Luzern. Hinzu kamen Masterclass Workshops und Unterricht bei Ron Savage, Ali Jackson III, Ben Street, Billy Drummond, Jim Black, Adam Nussbaum, Nat Su, Joey Barron, Jimmy Cobb, Portinho, Kurt Rosenwinkel, Jochen RĂŒckert, Peter Frei, Nils Wogram und DrĂ© Pallemaerts. 2004 gewann er den Förderpreis der Friedl-Wald Stiftung. 2005 erhielt er das Erasmus-Stipendium an der Hochschule fĂŒr Musik (HfM) bzw. UniversitĂ€t der KĂŒnste (UDK) in Berlin. 2006 vertrat er die MHS Luzern am International Meeting of Jazzschools in Louisville, Kentucky USA. Im gleichen Jahr schloss er das Doppelstudium PĂ€dagogik/Performance an der MHS Luzern mit Auszeichnung ab. 2011 erhielt er das Atelierstipendium New York des Kantons Schwyz.

 

 

 

 

JAZZ CLUB CHUR - Dank

Stadt Chur, Kanton GraubĂŒnden/SWISSLOS, Stiftung Dr. Valentin Malamoud, Beitragsfonds GKB, Stiftung Casty-Buchmann Chur/Masans, Stiftung Lienhard-Hunger, Migros Kulturprozent

 

JAZZ CLUB CHUR - Preise / Mitgliedschaft

 

Eintrittspreise
(pro Person)

Erwachsene   Fr.  35.--
SchĂŒler, Lehrlinge, Studenten (bis 16 
gratis)   Fr.  5.--


 

 

ErmÀssigungen
(pro Person)

fĂŒr Mitglieder
(auch fĂŒr SchĂŒler, Lehrlinge, Studenten ab 16!)  
Fr.  5.--

fĂŒr Gruppen ab 10 Personen
(Schulklassen, Reisegruppen, Vereine, Firmen usw.)  
Fr.  5.--

 

 

 

MitgliederbeitrÀge

Erwachsene einzeln   Fr.  30.--
Paare   Fr.  50.--
SchĂŒler, Lehrlinge, Studenten (ab 16)  
Fr.  5.--

 

 

 

 

Mitglied werden?

Tel.:  081 252 32 66   oder  Abendkasse

 

 

 

 

JAZZ CLUB CHUR - Empfehlungen

 

 

swissjazzorama - Die Schweizer Dokumentationsstelle fĂŒr Jazz mit Archiv und Galerie

Ackerstr. 45, 8610 Uster, Tel. 044 940 19 82, swiss@remove-this.jazzorama.ch

www.jazzorama.ch  Mehr Infos ĂŒber das SJO / begleitende Veranstaltungen, Konzerte

www.jazzdaten.ch   Suchmaschine ĂŒber die beim swissjazzorama vorhandenen Werke von Musikern         (CDs, Vinylplatten, Fotos, Biografien)

www.archivdaten.jazzorama.ch   Suchmaschine ĂŒber vorhandene BĂŒcher, Musiknoten, Schelllacks usw.

Jeden Donnerstag: Live-Jazz in der Marsöl-Bar in 7000 Chur (Mehr Infos: www.weeklyjazz.ch)

Jazz im Kulturschuppen, 7250 Klosters (Mehr Infos: www.kulturschuppen.ch) 

Tangente Jazz, Haldengasse 47, FL-9492 Eschen (Mehr Infos: www.tangente.li) 

 

Foto-Chronik "30 Jahre JAZZ CLUB CHUR"

Im JAZZPODIUM, der fĂŒhrenden deutschen Fachzeitschrift fĂŒr engagierte Jazz-Enthusiasten, schreibt Reiner Kobe in der Ausgabe vom April 2008:

"Hier sind drei Jahrzehnte Jazzgeschichte dokumentiert, in lokalem Rahmen zwar, aber auf beispielhafte Weise. 360 Konzerte mit 1500 Musikern hat der Jazz Club Chur veranstaltet. Das mag wenig erscheinen, zumal Chur die Hauptstadt des Schweizer Kantons GraubĂŒnden ist, doch entscheidend sind Niveau und QualitĂ€t, mit der der kleine Club zu Werke geht. Im familiĂ€ren Rahmen geben die Musiker ihr Bestes, egal, ob sie sich Meriten noch verdienen mĂŒssen oder schon einen Namen haben wie Dave Brubeck und Clark Terry oder die inzwischen verstorbenen Jimmy Smith, Teddy Wilson, Art Blakey oder Milt Jackson. Es geht quer durch den stilistischen Garten, man gibt sich, wie zu erfahren ist, 'gemĂ€ssigt modern', blendet Blues, Dixie und Gospel bewusst aus. Der am 4. November 1977 gegrĂŒndete Jazz Club Chur, das sind im Prinzip Andrea Engi und Werner Tester, 'ein Zweimanngespann mit Damen', wie es im Vorwort des JubilĂ€umsbandes heisst. Die beiden GrĂŒndervĂ€ter können stolz auf das Erreichte sein. Engi, dem der Jazz 'gewissermassen in die Wiege gelegt' wurde, wie er einleitend schreibt, und Tester, der 'Dokumentalist' des Clubs, der alles in Wort und Bild festgehalten hat. So sind es vorwiegend seine Schwarz/Weiss-Aufnahmen, die den Band prĂ€gen und dem Club ein Gesicht geben. Er lebt von seinem Stammpublikum, 'Menschen verschiedenster Couleur, die Stile gleich Stile, Ideologie gleich Ideologie, Trends gleich Trends sein lassen'. Der fremde Leser und Betrachter kann daran teilhaben und sich anstecken lassen von dieser immensen Freude am Jazz."

Als "kleine Kulturgeschichte eines grossen Clubs" bezeichnet Ueli Staub, Vibraphonist des lĂ€ngst legendĂ€r gewordenen "Metronome Quintet", Initiant der Ausstellung und des Buches „Jazzstadt ZĂŒrich - Von Louis Armstrong bis Zurich Jazz Orchestra“, in seiner Buchbesprechung, welche im Schweizer "JAZZ'N'MORE"-Magazin erschienen ist, das 420-seitige, 1,6 kg schwere Monumentalwerk von Werner Tester ĂŒber den JAZZ CLUB CHUR. Tester hat das Buch mit Fotos, lĂŒckenlosen Angaben zur personellen und instrumentalen Besetzung, Kritiken, Notizen aus dem GĂ€stebuch u.a.m. ausgestattet, Andrea Engi hat Texte mit allerlei Anekdoten und Hintergrundinformationen hinzugefĂŒgt. So bietet das Buch nun einen erstaunlich reprĂ€sentativen Querschnitt durch das schweizerische und weltweite Jazzgeschehen der letzten 30 Jahre. Wer ein gĂ€ngiges Jazzlexikon neben das Musiker-Register legt, wird ĂŒberrascht sein, wieviel Prominenz aus aller Welt in Chur prĂ€sent ist und hier ein und aus geht. ErhĂ€ltlich ist das Buch zum Preise von Fr. 48.-- (+ Versandkosten) beim Jazz Club Chur (auch an dessen Abendkasse) sowie im Buchhandel.

Aktion bei Bestellung/Kauf beim Jazz Club: Fr. 25.--

"Provinz ist nur dort, wo man es zulĂ€sst", sagt Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen der SĂ€chsischen Stadt Chemnitz. Beim JAZZ CLUB CHUR ist völkerverbindende Weltoffenheit seit je Programm. Die Chronik soll dies eindrĂŒcklich belegen.

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Jazz Club Chur
Andrea Engi
Zedernweg 1 
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